E-Mail Marketing

Die meisten wissen nicht, wie sie dieses Thema angehen sollen. Deshalb möchte ich Ihnen hier einen kleinen Überblick darüber geben, wie Sie einen Newsletter erstellen können. Was für Programme kann ich dafür nutzen? Welche Inhalte benötigt der Newsletter? Wie komme ich an die Kundendaten? Welche

Vor- und Nachteile hat ein Newsletter für mich als Unternehmer?

Warum ist E-Mail Marketing so wichtig für Ihren Verkauf?

Zuerst möchte ich darauf eingehen, wie Sie an Kundendaten kommen. Als erstes stellt sich die Frage, welchen nutzen mein Kunde hat, wenn er meinen Newsletter abboniert? Schaffen Sie Anreize sich dafür einzutragen. Die einfachste Lösung ist ein gratis Geschenk oder einen Gutschein anzubieten. Geben Sie dem Kunden einen kleinen Einblick darüber, was Ihn in den Newslettern erwartet. Für den Kunden bzw. Interessenten ist es wichtig zu erkennen, dass er einen Vorteil und einen Mehrwert daraus zieht.

 


Newsletter zu Kundengewinnung einsetzen

Ein wichtiger Punkt ist auch, dass die Newsletteranmeldung auch gefunden wird! Deshalb ist das Anmeldeformular optimalerweise auf jeder Unterseite der Website sichtbar. Vermeiden Sie eine eigene Unterseite für den Newsletter. Die Kunden werden niemals danach suchen. Wenn Sie einen Online-Shop haben, sollten Sie den Kunden im Checkout und noch vor der Bestellabgabe dazu aufzufordern, sich für den Newsletter anzumelden.

Clever Reach.

Welche Softwarelösung ist die beste?

 Jetzt, da Sie wissen, wie man die Kundendaten gewinnen und bestehende Kunden dazu bewegen kann Ihren Newsletter zu abonnieren, stellt sich die Frage der richtigen Software. Viele Shop Software wie XTC Modified/Commerce haben schon eine Newsletter Funktion integriert. Meistens eignen sich diese aber nur bedingt für den Versand von Newslettern. Ich würde Ihnen dafür ganz klar Clever Reach empfehlen. Damit haben Sie den Vorteil, dass es für bis zu 250 Empfänger kostenlos ist. Danach wird es je nach Empfängeranzahl gestaffelt kostenpflichtig.

Hier finden Sie eine Übersicht der Preise von

E-MAil MArketing Checkliste


Ein großer Vorteil ist auch, dass Sie die Kunden in Gruppen aufteilen können. So kann der Mehrwert optimal für jeden Kunden geschaffen werden, wenn Sie gezielt die Gruppen ansprechen können. Die Erstellung der E-Mails ist recht einfach gehalten und Sie benötigen auch keine HTML Kenntnisse. Wichtig ist auch, dass Sie in der Auswertung die Qualität der Empfänger sehen können. Statistiken werden sehr übersichtlich aufgeführt und beinhalten unter anderem die Anzahl der geöffneten E-Mails und Aktionen, die ausgeführt wurden. Über Schnittstellen können Sie ganz einfach Ihre E-Mailadressen importieren oder die Anmeldeformulare direkt bei CleverReach erstellen und dann auf Ihrer Website einbinden.

 

Alles in allem kann ich es für jeden empfehlen, egal ob Sie einen Online Shop haben oder ein Freiberufler sind.

 

Welchen inhalt kann ich nehmen?

Als nächstes geht es um den Inhalt eines Newsletters. Wichtig ist, dass er übersichtlich gestaltet ist und einen wiedererkennungswert hat. Stellen Sie sich einen Basis Newsletter zusammen. Danach können Sie immer wieder dieses Muster mit neuen Inhalten füllen. Diese können verschieden sein. Für Online-Shops bieten sich natürlich an, neue Artikel zu präsentieren oder Angebote publik zu machen, aber auch Produkttests. Neue Blogartikel mit einer ausführlichen Beschreibung sind auch immer ein guter Inhalt, der einen Mehrwert für den Kunden bietet. Lassen Sie dabei Ihrer Fantasie freien Lauf. Das Wichtigste ist, dass Sie den Empfänger immer dazu auffordern etwas zu machen (Call to Action). Zum Beispiel „Klicken Sie hier um zum Angebot zu kommen“ oder „Hier geht es zum neuen Blogartikel“.

 



Wann verschickt man optimalerweise einen Newsletter?

 

Auf keinen Fall auf einem Wochenende. Die meisten Newsletter, die am Wochenende den Empfänger erreichen werden in der Regel montagfrüh ungelesen gelöscht!! Sehen Sie sich am Besten Ihre Zielgruppe genau an und analysieren Sie, wann diese sich bei Ihnen auf der Website aufhält, um so den perfekten Zeitpunkt zu wählen.

 

Machen Sie es Ihren Kunden nicht so schwer sich wieder aus dem Verteiler auszutragen. Viele Unternehmen machen dies zum Beispiel mit einer Bestätigungsmail oder ähnliches. Denken Sie immer daran, wenn ein Empfänger den Newsletter nicht mehr haben möchte, dann lassen Sie ihn ziehen. Er würde sowieso die E-Mails ungelesen löschen und so auch keinen Nutzen für Sie bringen.

 

Hier noch einmal alle Vorteile eines Newsletters für Sie in der Zusammenfassung:

 

Kundenbindung:

Mit dem häufigen Kontakt zu Ihrem Kunden können Sie Vertrauen schaffen und aufbauen. Gerade in der Beratungsbranche ist dass das Wichtigste.

 

Umsatz steigern:

Wenn Sie mit Call to Action arbeiten, können Sie Ihren Umsatz erheblich steigern.

 

Kundengewinnung:

Wenn Sie Gratisproben oder ähnliches dazu nutzen, um die Kundendaten zu gewinnen, bauen Sie sehr schnell neue Kontakte auf. Durch das regelmäßige bewerben gewinnen Sie neue Kunden!

 

Sofortige Resultate:

Innerhalb weniger Minuten nach dem Versand einer E-Mail Kampagne sind erste Reaktionen auf das Werbemittel messbar. 80% aller Reaktionen auf eine E-Mail Kampagne werden in den ersten drei Tagen erzielt. Konventionelle Direktwerbung benötigt dazu mehrere Wochen oder gar Monate!

 

Messbarkeit: 

Sie können genau messen, wie viele Kunden den Newsletter geöffnet haben und auf Ihre Website kommen sind. Selbst Verkäufe können zugeordnet werden.


Hat Ihnen der Artikel gefallen?



Kommentar schreiben

Kommentare: 0